Tracklist:
01 Phone Richie
02 Amazing Grace
03 Bleeding Through
04 Fuck You
05 Hey Pony
06 Spain Attacks
07 Heartbreaker
08 Unicorn
09 Suspiria
10 Splashy
11 Castillos
Einhörner, menstruale Missgeschicke oder auch die Wirtschaftskrise in Spanien. Die Themen die The Anna Thompsons in ihren Songs besingen sind vielfältig, kritisch und verrückt zu gleich.
Dabei ist ihre Bandgeschichte erstmal ziemlich gewöhnlich. Vier Frauen, zwei Annas und zwei Thompsons, treffen in Berlin aufeinander und machen zusammen Musik. Angefangen mit Coversongs, können sie inzwischen ein ganzes Album mit eigenen Songs füllen.
Und auf diesem selbstbetitelten Debütalbum hört
man eine Mischung an Songs, die nur so vor Spielfreude und reichhaltigem,
musikalischen Einfluss strotzen. Das Selbstbewusstsein und die Bissigkeit, die
hinter den Songs stecken, erinnern dabei nicht selten an die Riot-Grrrl
Bewegung. Aber ohne den krächzenden Klang. Dafür sorgen die süßen Chorstimmen
und die eingängigen und harmonischen Melodien. Aber die Anna Thompsons vereinen
noch viel mehr. Denn diese bunte, verrückte Platte klingt gleichzeitig nach New
Wave, Surf, Indie und Rock’n’Roll. Und macht wahrscheinlich genau deswegen so
viel Spaß.
Unsere Anspieltips:
Amazing Grace
Fuck You
Heartbreaker
Spain Attacks Suspiria
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