Tracklist

01 The Upsetter
02 I’m Aquarius
03 Monstrous
04 Love Letters
05 Month of Sundays
06 Boy Racers
07 Call Me
08 The Most Immaculate Haircut
09 Reservoir
10 Never Wanted
Neues Album, neuer Sound. Die Briten rund um Joseph Mount waren ja schon immer für Überraschungen gut. Auf ihrem neuen Album "Love Letters" legen sie jetzt den wohl größten Stilwechsel ihrer Karriere hin.
Klangen sie auf dem Vorgänger "The English Riviera" noch rein elektronisch, ultra-glatt produziert und so modern wie möglich, ist ihr jetztiger Sound praktisch das genaue Gegenteil. Die Partystimmung vom Vorgänger hat sich in eine eher melancholische Katerstimmung verwandelt. In Szene gesetzt wird diese Stimmung mit klassischen Rockinstrumenten und dumpfen, analogen Synthezisern und E-Orgeln die wie aus den späten 70er Jahren entsprungen klingen. Altertümlich und Rau Produziert ist grundsätzlich der Sound auf "Love Letters". Dieser an die Motown-Ära erinnernde Sound ist es, der "Love Letters" so besonders und symphatisch macht. Hinzu kommt Mount's Fähigkeit Popsongs zu schreiben die gleichzeitig Anspruchsvoll und eingängig sind.
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